22.4.07

Bloggende Anwälte, potentielle Mandanten?

"... Der Kampf um Mandanten wird immer härter. Zwar sind die Zeiten vorbei, in denen unter Anwälten Werben grundsätzlich verpönt war. Allein die deutschen Wirtschaftskanzleien geben im Schnitt 2,2 Prozent ihres Honorarvolumens für Marketing aus. Das zeigt der Anwaltsmonitor 2007. Dennoch ist Selbstmarketing in der Juristenbranche noch immer ein schwieriges Thema. Schließlich lassen sich die Qualitäten eines Strafverteidigers oder Arbeitsrechtlers kaum durch Anzeigen vermitteln. Und ein Feld-Wald-und-Wiesen-Anwalt hat auch keinen großen Werbeetat. Wie aber können Anwälte das Vertrauen neuer Mandanten gewinnen?

Der Trend: durch Tagebuchschreiben im Internet. Die Weblogs sind zum Lieblings-Kommunikationswerkzeug der Branche geworden. ..."

Quelle: www.wiwo.de

Ein wenig überschwänglich der Artikel, aber dennoch recht interessant. Immerhin werden einige bekanntere Blawgs benannt. Allen voran natürlich das Vorzeigeweblawg law blog. Ich denke aber, dass nur einige bloggende Juristen einen wirklichen Mehrwert aus dem Bloggen schlagen. Die meisten Blawgen um des Blawgens Willen ... :-)

Gefunden in der Handakte WebLAWg.

1 Comments:

Anonymous Thomas Klotz said...

Ich kann mich Ihrer Meinung nur anschließen und distanziere mich von dem WiWo-Artikel. Siehe hier:
http://www.ra-blog.de/1680-Ich-in-der-Wirtschaftswoche

23 April, 2007 18:24  

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